Ein absoluter Hingucker: die Bruchstein Wandverkleidung

Gepostet von admin am 25 - Dezember - 2011

Das persönliche Ambiente in der Wohnung oder im eigenen Haus ist den meisten Menschen sehr wichtig. Ist das Heim doch auch oft der Hafen, in den man nach getaner Arbeit heimkehrt, um wieder neue Kräfte zu tanken. Für eine richtige Wohlfühl-Oase sind nicht nur die Möbel nach dem individuellen Geschmack entscheidend, sondern auch die Farben in Form von Teppichen oder Tapeten. Eine sehr gelungene Art der Gestaltung kann dabei auch eine Bruchstein Wandverkleidung sein. Hierfür gibt es gleich mehrere Möglichkeiten. Eine sehr einfache Methode ist, die Bruchstein Wandverkleidung auf vorgeklebten Matten zu erwerben. In diesem Fall werden die Bruchsteine auf Gewebematten geklebt, die ähnlich wie Fliesen verlegt werden können. Mittels eines Dispersionsklebers werden die vorgefertigten Matten dann an die Wand gebracht. In der Regel sind diese Matten 40 x 40 Zentimeter groß, sodass das Anbringen auch von ambitionierten Heimwerkern leicht selbst erledigt werden kann. Die einzelnen Fugen zwischen den Bruchsteinen müssen dann nur noch mit Fugenmasse aufgefüllt und abgezogen werden. Der Fachhandel und auch gut sortierte Baumärkte halten hierfür ein reichhaltiges Angebot bereit. Im Internet wird man ebenfalls schnell fündig und hat darüber hinaus die Möglichkeit, einzelne Preise schnell und übersichtlich miteinander zu vergleichen.

Günstiger wird die Bruchstein Wandverkleidung allerdings, wenn man sie komplett selbst erstellt. Dieses Verfahren ist zwar wesentlich aufwendiger, lässt dafür aber auch einen viel größeren kreativen Spielraum. Zu diesem Zweck kann man entweder fertige Fliesen – da eignen sich besonders preisgünstige Restbestände aus dem Baumarkt oder Ware mit kleinen Fehlern – zerschlagen und sie anschließend mit Sand bearbeiten, um die scharfen Ecken abzurunden. Ideal für diese Prozedur ist ein mit etwas Sand gefüllter Betonmischer, in den die Bruchstücke zum „Schleifen“ gegeben werden. Anschließend werden sie nur noch in den feuchten Putz gedrückt, der vorher auf die Wand aufgebracht werden muss. Wichtig ist, dass die einzelnen Stücke möglichst viele unterschiedliche Formen aufweisen, die dann je nach Gusto verlegt werden.